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Reisefotos: Beispiel für sibirische Holzarchitektur

Beispiel für sibirische Holzarchitektur ... {Bild semeiskie.jpg nicht vorhanden!}In der unmittelbaren Umgebung von unserem Hotel in Ulan - Ude liegt das ethnographische Freilichtmuseum von Burjatien am Platz Virchnije Berjosovka. Hier s...
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Fotobeispiele aus Burjatien: Ivolginski Dazan

Ivolginski Dazan ... {Bild dazan.jpg nicht vorhanden!}Der Dazan (buddhistische Klöster der mongolischen Völker) von Ivolginsk, war das einzigste buddhistische Kloster in Burjatien, welches auch während der sozialistischen Ära arbeiten durfte. Andere beteten heimlich oder...
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Itigilov

Content notieren ...Der 12. Pandito Chombo Lama (Oberhaupt der Buddhisten Burjatiens), Itigilov wurde schon damals zu Beginn des letzten Jahrhunderts als hoher Tulku-Lama als Wiedergeborener Heiliger vom Volk der Burjaten verehrt. Von ihm werden ähnl...
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Baikalsee zentrale Ostküste

Fahrt zur mittleren Ostküste des Baikals ...

Frischer Fisch am Strand bei Garjatschinsk

Mit Autos oder mit Bus fahren wir die einzige Straße entlang, die in dieses Gebiet führt. Sie führt übers Ulan Burgassy Gebirge durch das ...
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Packliste Sibirien

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 Packliste Sibirien ...  Bei Schamanenreise und ähnliche Reisen mit Absprache eigene Campingausrüstung, folgende Utensilien:  - Zelt am besten Kuppelzelt max. 5 Kg./bzw. bei Trekkings max. 3Kg bitte vor...
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Schamanismus in Sibirien

Fotobeispiele ... {blog}Schamanismus in Sibirien Rettung der Erde?  

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Sibirien war und ist bis heute ein riesiges  geheimnisumwobenes Land. Nach den alten Sagen der Völker Asiens lag hier das  Land Shambala, oder auch Shangri La das...
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Schamanismus in Sibirien Rettung der Erde? 

 

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Sibirien war und ist bis heute ein riesiges  geheimnisumwobenes Land. Nach den alten Sagen der Völker Asiens lag hier das  Land Shambala, oder auch Shangri La das aus 96 kleinen Reichen mit den 96 weisen Königen mit  magischen Stäben regierten, mit denen  sie an ferne Orte reisen könnten. Wie die Schamanen Sibiriens und der nördlichen Mongolei, die mit ihren Pferdekopfstäben Geistreisen in Geisterwelten unternehmen.  Das Shambala war für die Inder das freie Land ohne Kastensystem im Norden hinter dem Himalaya der Welt Tibets, wo es auch viele Europäer suchten. Die Tibeter aber, suchten das heile Land Shambala frei von den Streitigkeiten in ihren Aristrokratien weiter im Norden hinter dem Tienschan, wo auch die Mongolischen Völker lebten. Die Mongolen jedoch beschrieben das geheimnisvolle glückliche Reich Shambala noch weiter im Norden hinter dem Altai und Sajan als das Reich der glücklichen Waldvölker. Und wahrhaftig sahen diese Völker es immer als ein Glück an, nicht wie die „Filzwandleute“ (Yurtenzelte) oder Lehmwandleuten (Sesshafte) sondern im Einklang mit der Natur frei zu leben. Der buddhistischen Überlieferung Zufolge hat Buddha Shakjamuni  das Kalacakra Ritual „Rad der Zeit“   von Shambala gebracht.  Denn       Shambala soll ein Lebensbereich   sein, der für spirituelle Ent-   wicklung besoders günstig sei.  

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Nach den ca. 2000 Jahren alten Prophetien zufolge sollen in ferner Zukunft feindliche Armeen über  die Welt herfallen und jede Möglichkeit für geistige Entwicklung zerstören.         

Diese Prophetie können wir als erfüllt ansehen. In den Kriegen der „Roten Armeen“ Russlands und Chinas die das gesamte Schamanen und Priestertum vernichten wollten. Hunderte von Klöstern und heilige Stätten wurden dem Erdboden gleichgemacht und tausende von Mönchen, Schamanen und Priester ermordet.          

 Weiter heißt es in diesen Offenbarungen, daß nach der Vereinigung aller Shambalakönige ein neues goldenes Zeitalter der Rettung anbreche. Dies läßt sich auch erahnen, da in unserer heutigen Zeit eine nie dagewesene Renaissance des Schamanismus anläuft. Heute gibt es zum ersten Mal große Schamanenvereinigungen wie in Burjatien dem Land am Baikalsee. Sie treffen sich hier nicht nur mit vielen Schamanen aus ganz Sibirien und der Mongolei, sondern auch mit indianischen Schamanen aus Nord- und Südamerika, um gemeinsame Rituale abzuhalten mit dem Ziel der Rettung unserer verletzten Erde.     

Für die Indianer der Uto-atztekengruppen ist der Baikal - See ihre Urheimat, das sagenhafte Land „Tula““ Tollan“, was auf burjatisch das andere Ufer heißt.  Von hier sollen die Indigenen Völker  ihre Wanderungen in  die Neue Welt begonnen haben. Interessant dazu ist, daß es einen Ort oberhalb der Nordspitze der Insel Olchon (Im Baikal) gibt der auch Tula heißt und in Mexiko die alte Stadt Tula mit der größten Pyramide Mexicos, auf der heute ein christliches Kloster steht.

Also steht es für das eine Ufer des Aufbruches und zum anderen Ufer der Ankunft. In den Offenbarungen der Hopis heißt es, das am Ende der Zeit alle Plätze des Aufstieges erscheinen werden.

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                                                                                                                                                                                                                                                 Von der sagenhafte heilige See mit der heiligen Tempelinsel. Bei ihren Wanderungen sammelten sich öfter um genau solche Gegenden die Indianervölker zu heiligen Verbänden, wie u.a. am Tetscocosee in Mexico und Titicacasee in Peru und bauten dort ihre Pyramiden.  Und tatsächlich leben hier am Baikalsee immernoch indigene Völker wie die Burjaten, die teilweise noch ähnliche und gleiche  Wörter benutzen wie einige Indianervölker Amerikas. Sie verehren ihr heiliges Meer mit seiner Mitte der heiligen Insel Olchon . In deren Mitte befindet sich ein Pyramidenähnlicher Berg .Genau an diesem Berg treffen sich alle sieben Jahre die Meisterschamanen  Sibiriens und Amerikas und jedes Jahr finden dort große Tailagane (Gemeinschaftsrituale der Schamanen) statt, wo sich immer einiges Volk ansammelt.  Unsere Reisen haben meistens ein Tailagan als Mittelpunkt als große Kraftquelle.

Da die Schamanen im allgemeinem Touristengruppen ablehnen und nur ehrlich Interessierte willkommen sind, sind unsere Gruppen sehr klein oder es sind meistens reine Individualreisen, die wir betreuen, mit Menschen, die bereit sind sich für eine andere Welt zu öffnen.

Auch in Europa in Österreich findet seit ca. 10 Jahren am Mondsee der Schamanenkongress statt, wo sich Schulmediziner, Wissenschaftler und Publikum mit Schamanen aus aller Welt treffen.  

Die nächste Andeutung einer Übereinstimmung der Vorhersagen sind, daß sich zum Anbruch des „Goldenen Zeitalters" sich die Lehre des Weisen Shambalas über die gesamte Welt verbreitet. Und tatsächlich wird die Kalacakrapraxis von den tibetischen Meistern in der gesamten Welt verbreitet.

Die Essenz dieser Praxis lehren die Schamanen Burjatiens zur Zeit jedem Interessierten.              

Im tibetischen Inhalt geht es um die Harmonisierung von Mensch Geist und Umwelt mit der Lehre der Feinstofflichen Energiebahnen des menschlichen Körpers und im Zusammenhang mit den feinstofflichen Phänomene in unserer Umwelt.

Den schamanischen Weg dazu in Burjatien lehrt Nadja Stepanova, die Präsidentin der burjatischen Schamanenvereinigung als „Ökologie der Seele - Ökologie der Umwelt“. Hier wird der energetische Aufbau des Menschen und unserer Welt dargelegt und mit schamanischen Mitteln erfahrbar gemacht und man lernt den Umgang mit seiner Seele und mit seiner Umwelt in Harmonie zu leben. 

Diese Thematik ist uns aktueller denn je. Wer kann schon sagen, daß er Kontakt zu seiner Seele hat und mit Ihr kommuniziert und erfährt was das Richtige in jedem Moment ist? Welches Essen oder welcher Partner oder Arbeitsrichtung tut mir gut? Warum geschieht mir das und jenes, wie verhalte ich mich richtig? Wir merken meistens nur die Folgen. Ich fühle mich unwohl, bin unglücklich mit mir oder meinem Partner oder bin krank. Ich habe keinen Erfolg, mein Weg ist wie blockiert und erlebe keine Freude und bin immer müde .  Ähnliche und andere komplexe Symptome kennen wir nur zur Genüge.  Um diese Symptome zu heilen oder erst gar nicht entstehen zu lassen, dazu brauchen wir ein Verständnis der Ökologie unserer Seele, um den richtigen Zugang und Umgang mit ihr zu lernen.  

So verhält es sich auch mit unserer Umwelt. Wir wissen schon einiges von unserer Umwelt, aber können wir tatsächlich kommunizieren? Was tut ihr gut und was nicht?Unser Gespühr ist uns auch hier weitestgehend verloren gegangen. Wir tun etwas und sehen uns die Wirkung an und lernen daraus oder auch nicht. Aber zu spüren was unsere Umwelt braucht und wie wir harmonisch mit Ihr leben, das können wir nicht mehr. Wir registrieren nur vergiftete Luft und Gewässer, Erdbeben und Vulkanausbrüchen, den Klimawandel, der im Schlepptau ein riesiges Repertoiere an Kathastrophen Parat hält wie das Abtauen unserer Gletscher, die Zunahme von gewaltigen Stürmen, Überschwemmungen, Dürren, Temperaturschwankungen.

Die Ursachen dafür haben wir auch schon herausgefunden. Das erschreckende daran ist, wir wissen es schon seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. In dieser Zeit haben die Wissenschaftler schon den beginnenden globalen Klimawandel festgestellt und den klaren Zusammenhang zu unserer Produktions- und Lebensweise hergestellt.  Damals bemerkte man schon die Abwanderung der polaren Tiere und Pflanzen in nördlichere Regionen und das Abschmelzen der Gletscher und hatte auch schon ein Katastrophenzenario entworfen. Aber leider ändert dieses Wissen unser Verhalten nicht grundlegend.Und auf der Grundlage dieses Wissens wird der zerstörerische Raubbau nicht weniger er erhöht sich sogar noch. Die Wissenschaftler haben festgestellt, daß  unsere Zerstörung unserer Umwelt viel schneller fortschreitet, als angenommen.

Ja und so verhält es sich auch mit uns selber mit dem Umgang mit unserer Seele. Wenn wir aber nicht nur ein Wissen sondern ein Gespühr bekommen über alle Zusammenhänge, dann können wir fühlen was gut tut und was nicht. Die authentischen Schamanen als Bindeglied als Mittler zwischen dem Menschen und seiner Umwelt haben dieses Gespühr und Wissen vervollkommnet und können Wege der Heilung erlebbar machen in uns selbst und in Kommunikation mit unserer Umwelt. Der Wandel in uns als eine Grundlage für die Wandlung unserer Welt. 

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Der Zeitpunkt dies zu erlernen und zu erleben ist zur Zeit besser denn je. Um diesen Umgang mit sich und der Umwelt direkt vor Ort zu erlernen  gibt es bereits Reiseveranstalter, die mit diesen authentischen Schamanen Schulungs und tiefere Erlebnisprogramme erarbeiten wie bei„Sajanreisen“, „Archipel respektvoll reisen“ und  „Baikaltours“.  

Hierzulande war wohl die Schamanenkonferenz am Mondsee eine der besten Möglichkeiten das Spektrum des schamanischen Heilens von authentischen Schamanen und den wissenschaftlichen Forschungsergebnissen diesbezüglich kennenzulernen.  Auf dem Schamanenkongress hatten wir vor einigen Jahren Nadja Stepanova, die Präsidentin der Schamanenvereinigung Burjatiens kennengelernt, die auf Seminaren eine Einführung in den burjatischen Schamanismus gab. Sie ist die Initiatorin des Lern- und Erfahrungs-programmes.

Im Laufe der Zeit sind wir immer Tiefer mit der Schamanenvereinigung Tengeri verbunden, die das Ziel hat den ganzen Reichtum des mongolischen Schamanismus vom Clan der Chori - Burjaten weiter zu beleben. 

Bei der Schamanenvereinigung Tengeri, die dabei sind ein schamanisch- therapeutisches Zentrum am Stadtrand von Ulan Ude aufzubauen, geht es um die alltäglichen Probleme der Menschen und die Weiterentwicklung der Schamanen.

Bisher haben 6 Deutsche Therapeuten über uns eine Schamanenweihe bei den Tengerishamanen bekommen und sind dort anerkannt.

Wollen auch Sie mehr über und von den Schamanen lernen, melden Sie sich bei uns. Unsere Reisekonditionen finden Sie unter "Schamanenreise Sep11" und unter "Anmeldung.Infos,AGB"

 

 

 


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